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Unser Magazin

Erinnerungen. Erfahrungen. Perspektiven.

Nicht alles lässt sich aussprechen. Manche Gedanken brauchen Zeit, manche Erinnerungen Worte und manche Erfahrungen einen Ort, an dem sie gehört oder gelesen werden.

Unser Magazin gibt Geschichten, Erinnerungen, Erfahrungen und Wissen rund um Sternenkinder einen Platz. Die Beiträge entstehen aus unserer Gemeinschaft und machen sichtbar, was oft verborgen bleibt. Und das auf eine einfühlsame, ehrliche und vielfältige Art.

Möchtest du auch deine Erfahrungen, dein Wissen oder deine Perspektive teilen? Hier erfährst du, wie du dich beteiligen kannst.

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Ein wichtiger Schritt für unsere Zukunft: Wir erhalten ein startsocial-Stipendium

19.10.2026

Begleitung braucht Menschen, Zeit und verlässliche Strukturen. Mit einem startsocial-Stipendium bekommen wir vier Monate lang Unterstützung dabei, unser Fundraising weiterzuentwickeln und unsere Arbeit langfristig auf eine sichere Basis zu stellen.

Familien nach einer Fehlgeburt begleiten: Warum Hebammen heute wichtiger sind denn je

29.09.2026

Wie können Hebammen Familien nach einer Fehlgeburt einfühlsam begleiten?

Eine Gruppe von Hebammen sitzt in einem Sitzkreis und erhält eine Fortbildung zum Thema "Familien nach einer Fehlgeburt begleiten". Im Fokus steht eine Frau mit langen Haaren, die gestikuliert.

„Geht's dir wieder besser?“ – Warum diese Frage für Trauernde so schwer zu beantworten sein kann

15.09.2026

Manche Fragen entstehen aus ehrlichem Mitgefühl. Sie möchten Nähe schaffen, Interesse zeigen oder einfach ausdrücken: Ich denke an dich. Doch genau diese Fragen können einen Menschen in Trauer tief berühren.

Die folgenden Gedanken stammen von einer Mama aus unserer Gemeinschaft. Vielleicht erkennst du dich darin wieder. Möglicherweise hilft dir der Text aber dabei, einen trauernden Menschen besser zu verstehen.

Silhouette einer Person, die durch halbgeöffnete Vorhänge nach draußen blickt und die Dämmerung beobachtet.

Rückbildung für Mütter früh verstorbener Kinder: Raum für Körper, Trauer und Begegnung

28.08.2026

Nach dem Tod eines Kindes braucht auch der eigene Körper Zeit und Aufmerksamkeit. Unser Rückbildungskurs schafft einen geschützten Raum für Bewegung, Trauer und Begegnung – unabhängig davon, wann dein Kind verstorben ist. Hier darfst du ankommen und deinem Kind einen selbstverständlichen Platz geben.

Eine Frau sitzt auf einer Yogamatte, mit den Armen vor der Brust.

Hebammenbetreuung bei und nach Fehlgeburt: Warum jede Familie Anspruch auf Begleitung hat

14.08.2026

Viele Frauen erfahren erst nach ihrer Fehlgeburt, dass ihnen Hebammenleistungen zugestanden hätten. Einige begegnen dieser Information eher zufällig. Dabei hätte die Begleitung einen Unterschied machen können.

Sie hätte den betroffenen Familien nicht den Schmerz genommen, doch es wäre jemand da gewesen, der erklärt, zuhört und Sicherheit gibt.

Eine Hebamme begleitet schließlich nicht nur die Geburt eines lebenden Kindes. Sie begleitet Frauen und Familien auch dann, wenn ein Kind während der Schwangerschaft verstorben ist. Denn jede Familie hat das Recht auf Begleitung.

Erfahre in diesem Artikel, wie dir eine Hebamme bei und nach der Fehlgeburt helfen kann.

Zwei Hände greifen ineinander, symbolisieren Unterstützung und Verbindung.

Was Selbsthilfe bedeutet – und wie sie trägt

31.07.2026

Selbsthilfe bedeutet, dass sich Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, begegnen und durch den Austausch spüren, nicht allein zu sein mit allem, was sie erleben, denken, fühlen und welche Reaktionen ihnen begegnen. Welche Formen es gibt und wie sie helfen können, erfährst du im Artikel.

Tassen und Gläser stehen auf einem Tisch.

Fehlgeburt: Welche Möglichkeiten habe ich nach der Diagnose?

17.07.2026

Eine Fehlgeburt verändert alles. Von einem Moment auf den anderen. Viele Frauen und ihre Familien erleben die Diagnose als Schock und fühlen sich überfordert, traurig und oft auch allein. In dieser Situation gibt es nicht den einen richtigen Weg, doch es gibt mehrere Möglichkeiten.

Eine Frau hält mehrere Pusteblumen in den Händen, während ihre Samen im Wind verstreut werden.

Pränataldiagnostik & Früher Kindstod: Wie können (er)tragbare Entscheidungen getroffen werden?

26.06.2026

Ein persönlicher Rückblick auf den Fachtag 2026

Einige Sätze bleiben für immer. Einer davon fiel gleich zu Beginn des Fachtags: „Diese Entscheidungen müssen getroffen werden, wenn der Boden unter den Füßen weg ist“, sagte Katharina Thilke, ärztliche Leitung des Fachtags, bei ihrer Begrüßung.

Ein gerahmtes Zitat auf einem Tisch aus Metall und Holz, umgeben von bunten Blumen und Moos.
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