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Unser Magazin

ERINNERUNGEN. ERFAHRUNGEN. PERSPEKTIVEN.

Nicht alles lässt sich aussprechen. Manche Gedanken brauchen Zeit, manche Erinnerungen Worte und manche Erfahrungen einen Ort, an dem sie gehört oder gelesen werden.

Unser Magazin gibt Geschichten, Erinnerungen, Erfahrungen und Wissen rund um Sternenkinder einen Platz. Die Beiträge entstehen aus unserer Gemeinschaft und machen sichtbar, was oft verborgen bleibt. Und das auf eine einfühlsame, ehrliche und vielfältige Art.

Möchtest du auch deine Erfahrungen, dein Wissen oder deine Perspektive teilen? Hier erfährst du, wie du dich beteiligen kannst.

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Fehlgeburt: Welche Möglichkeiten habe ich nach der Diagnose?

17.07.2026

Fehlgeburt: Welche Möglichkeiten habe ich nach der Diagnose?

Eine Fehlgeburt verändert alles. Von einem Moment auf den anderen. Viele Frauen und ihre Familien erleben die Diagnose als Schock und fühlen sich überfordert, traurig und oft auch allein. In dieser Situation gibt es nicht den einen richtigen Weg, doch es gibt mehrere Möglichkeiten.

Eine Frau hält mehrere Pusteblumen in den Händen, während ihre Samen im Wind verstreut werden.

Pränataldiagnostik & Früher Kindstod: Wie können (er)tragbare Entscheidungen getroffen werden?

26.06.2026

Ein persönlicher Rückblick auf den Fachtag 2026

Einige Sätze bleiben für immer. Einer davon fiel gleich zu Beginn des Fachtags: „Diese Entscheidungen müssen getroffen werden, wenn der Boden unter den Füßen weg ist“, sagte Katharina Thilke, ärztliche Leitung des Fachtags, bei ihrer Begrüßung.

Was Selbsthilfe bedeutet

19.01.2026

Die Selbsthilfe ist Ursprung und tragende Säule von „Unsere Sternenkinder Rhein Main e. V.“. Im Jahr 2017 gründete ein Elternpaar auf der Suche nach Austausch mit anderen betroffenen Familien eine Selbsthilfegruppe in Offenbach am Main. Daraus entstand wenig später eine zweite Gruppe in Frankfurt.

Tassen und Gläser stehen auf einem Tisch.

Trauer verändert

08.01.2026

Von außen lässt sich kaum erkennen, wer gerade trauert – und wer nicht. Denn das, was gesellschaftlich oft als Trauer verstanden wird – Tränen, Rückzug, Rituale – ist nur ein kleiner Teil. Trauer ist ein Pendel. Trauer ist kein Zustand. Sie ist Bewegung. Ein Pendel – in unterschiedlicher Wucht, Geschwindigkeit und Dauer.

Ein einzelner Baum steht in einer nebligen Landschaft, dahinter ist die Sonne schemenhaft zu erkennen.

Weg in die Zukunft

03.01.2026

Es begann im Rhein-Main-Gebiet – mit dem Bedürfnis nach Austausch, nach Halt, nach einem Ort, an dem frühe Trauer Raum bekommt. Heute entwickelt sich daraus ein landesweit arbeitender Verein: Unsere Sternenkinder Hessen.

Hände setzen eine grüne Zimmerpflanze in einen Blumentopf mit Erde – Symbol für Wachstum, Fürsorge und einen behutsamen Neuanfang.
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